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Ist Common Purpose in Wirklichkeit eine politische Organisation?
Seit über 10 Jahren ist Common Purpose e.V. in Deutschland als gemeinnütziger Verein aktiv dabei, Mitglieder aus allen Bereichen von Wirtschaft, Banken, Politik, Universitäten, Schulen, Kommunen, Landes- und Bundesebene, von Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr uvm. zu gewinnen um ein neues grenzüberschreitendes „Netzwerk“ aufzubauen. Wichtiges Ziel dabei ist es unter anderem, eine „neue Generation“ von Führungskräften heranzubilden, sogar ganz junge Menschen im Alter zwischen 13-15 werden gezielt als potenzielle „Führer“ rekrutiert. Common Purpose ist eine Organisation aus dem anglo-amerikanischen Raum mit Verbindungen zu den von einflussreichen privaten Bankiers (Rothschild, Rockefeller, Morgan, Warburg etc.) gegründeten „Council on Foreign Relations“ und der „Trilateral Commission“ (beide USA), die zusammen mit der „Bilderberger Group“ eine sogenannte „New World Order“ (neue Weltordnung) mit dem Ziel einer Weltregierung, einer zentralistischen Weltbank und einer Weltarmee propagieren.
Stehen die Aktivitäten von Common Purpose also mit diesem übergeordneten Ziel in Verbindung? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung:
Der Autor der Seite cpexposed.com, Herr Brian Gerrish, ehemaliger Offizier der britischen Royal Navy, nunmehr Autor und Verleger der Zeitschrift UK Column, der Common Purpose in Grossbritannien sehr genau unter die Lupe genommen hat, stellt folgendes fest:
<<< Es ist wichtig für die Leser meiner Website zu realisieren, dass die Mehrheit der Common Purpose - "Absolventen" Opfer sind, die wenig oder gar keine Verständnis von der grösseren Bedeutung und Aufgabe der Common Purpose - Organisation in der UK - Gesellschaft, noch von seinen Verbindungen zu höheren Regierungsstellen und der Europäischen Union haben.
Angelockt durch eine schmeichelhafte Einladung von Common Purpose direkt, oder von ihrer jeweiligen Firma oder Organisation dorthin zur Weiterbildung geschickt, wird die Rekrutierung in der Regel durch eine zuvor von Common Purpose ausgebildete und trainierte Person durchgeführt um neue Mitglieder und Führungskräfte für Common Purpose zu generieren. Die Bewerber werden vorher genauestens überprüft und ausgewählt (oder abgelehnt) von Common Purpose Advisory Board - Mitgliedern in ihrem jeweiligen Gebiet.
Sowohl Kandidaten als auch "ausgebildete“ Absolventen haben kein wirkliches Verständnis von Common Purpose`s eigentlicher Rolle als Förderer von politischen und gesellschaftlichen Paradigmenwechseln in der UK. Das eigentliche Ziel von Common Purpose scheint es zu sein unsere traditionelle britische Demokratie unter das neue Regime des EU-Superstaates zu stellen.
Durch die Verwischung der Grenzen zwischen Menschen, Berufen, den öffentlichen und privaten Sektoren, Verantwortung und Verantwortlichkeit, lässt Common Purpose Absolventen zu der Annahme führen außerhalb der etablierten politischen und gesellschaftlichen Strukturen als neue Führungskräfte der Nation ausgewählt zu sein und mit anderen Common Purpose Absolventen zusammen arbeiten zu können um diese Paradigmenwechsel zu erreichen oder ändern. In dieser so genannten "Behörde ausserhalb der bestehenden Regierung" (Anm d. Verf.: Schattenbehörde?) geht es dabei darum die Loyalität des Einzelnen „umzumünzen“ auf Common Purpose -Kollegen und ihr gemeinsames Netzwerk.
Unter Nutzung ausgefeilter psychologischer Verhaltens- und Lern-Techniken werden die Ansichten der Absolventen so umgewandelt, dass sie mit denen von Common Purpose zusammenpassen. Die meisten der Absolventen werden nicht wissen, dass ihnen dies geschehen ist, aber man kann sofort Hinweise anhand von Beschreibungen von Absolventen, die das Common Purpose Training absolviert haben, daraufhin interpretieren, die sagen, dass sich ihr "Leben geändert hat", dass sie "verwirrt" sind, dass sie „verstört“ wirken. Ausgebildet und im Rahmen der Chatham-House-Regeln der Geheimhaltung (Einzelheiten der Diskussion, die Liste der Anwesenden und Ort der Ausbildung werden nicht offen gelegt), gelangen Common Purpose - Absolventen in den Betriebsmodus der „eigenen Welt" von Common Purpose.
Der Begriff "GRADUATE" wird von Common Purpose bewusst benutzt um zu verhindern, dass der Zusammenhang mit und die Beteiligung von Common Purpose ersichtlich ist. Als "Mitglieder" von Common Purpose - wie es eigentlich besser deklariert wäre - müssten Personen aus dem öffentlichen Sektor ihre Mitgliedschaft und Interessen von Common Purpose gegenüber der Öffentlichkeit offen legen.
Der Zusammenhalt in dieser Common Purpose - Gemeinschaft ist so stark, dass einige Personen sogar bewusst lügen um Dokumente und Informationen von Common Purpose zu verschleiern, die Common Purpose gefährlich werden könnten. Leute, die Common Purpose Kollegen angegriffen bzw. kritisiert haben, wurden zu Opfern in ihrem Umfeld und teilweise sogar aus ihren beruflichen Positionen gedrängt.
Common Purpose wird mit einer Reihe von anderen verdächtigen Trusts, Stiftungen, Think-Tanks (Anm. d. Verf.: Denkfabriken), Vereinen und so genannten Wohltätigkeitsorganisationen in Verbindung gebracht. DEMOS (Anm.d.Verf.: kommunistisch angehauchte politische Organisation) ist dafür ein wichtiges Beispiel. Diese Organisationen kanalisieren politische und soziale Wandel-Politik durch Common Purpose, indem sie die Einstellungen der Absolventen bewusst psychisch verändern. Beispiele reichen von der Förderung zu „Vielfalt“ im Denken und Handeln in jedem Unternehmen und jeder Organisation bis hin zu der Durchsetzung von „Ausgangssperren“ für Jugendliche.
Common Purpose fördert die "Stärkung der Rolle des Einzelnen“ ausgenommen, wo einzelne Personen die Aktivitäten von Common Purpose einschränken wollen oder öffentlichen Ausgaben für Common Purpose in Frage stellen. Solche Menschen werden als ärgerlich, extrem, rechtsextrem oder geistig unzurechnungsfähig gebrandmarkt. Frau Julia Middleton, die Gründerin und Vorstandsvorsitzende von Common Purpose, lobt die Arbeit deutscher Banken. Die Deutsche Bank ist - kaum verwunderlich - eine starke Macht hinter Common Purpose. Frau Middleton bezieht ein beachtliches Gehalt von circa £ 80,000 (ca. 160.000 €) pro Jahr von ihrer ins Leben gerufenen Wohltätigkeitsvereinigung „Common Purpose“ und bezeichnet uns gern als "nützliche Idioten" z. B. in ihrem Buch "Beyond Authority" (Anm d. Verf.: Übers.: neben/hinter der Staatsgewalt). Sind wir es, die breite Öffentlichkeit, die sie nützliche Idioten nennt, oder sind es die elitären Common Purpose -Absolventen? Sie müssen es selbst entscheiden. Bitte besuchen Sie unser Archiv auf unserer Webseite, dies wird regelmässig aktualisiert.
Das größte Übel wird nicht in der schmutzigen Höhle des Bösen geboren, wie es Dickens so gern ausgemalte ..., sondern wird in sauberen, mit Teppichboden ausgelegten, gut temperierten und beleuchteten Büros durch still arbeitende Männer mit weißem Kragen und gut geschnittenen Fingernägeln und glatt rasierten Wangen, die nicht laut herumschreien, konzipiert und in Auftrag gegeben (verschoben, geordnet, durchgeführt, und protokolliert). - C. S. Lewis (Screwtape Briefe).
Und wir sollten nicht vergessen, dass das Böse besonders dort hervorragend gedeiht, wo gute Männer nichts dagegen unternehmen!>>>
Quelle: aus dem englischen frei übersetzt nach „What is Common Purpose?“ http://cpexposed.com/about.php
Folgende Organisationen, politische Institutionen, Ausbildungsstätten, Vereine, Firmen und Einzelpersonen in Deutschland bekennen sich zu bzw. fördern Common Purpose – Programme/n: (z. B. “Matrix”)
(Anm d. Verf.: Liste ist nur exemplarisch und bezieht sich auf den Kenntnisstand von Januar 2010, keine Garantie für Richtigkeit/Vollständigkeit):
Wirtschaft, Firmen, Banken
Deutsche Bank AG
Deutsche BP
Berenberg Bank
Hapag-Lloyd
Tchibo
Hamburg Airport
German Airport Consulting GmbH
Dr. Dithmar & Partner
Imquadrat Network, Agentur für Kommunikation, Stuttgart
kfW Bankengruppe
Ernst & Young
JP / Kom
BMW
Fraport AG
Goldman, Sachs & Co
PriceWaterhouseCoopers
Generali, Deutschland
Susanne Horstmann Unternehmensberatung
CSR UN-Ltd., FFM
Lloyd Funds AG
Medien
Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck
Radio FFH
Axel Springer Verlag
Die Stiftung Media GmbH, München
Politik/Beamte/Exekutive/Ministerien/Kirchen
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin
Bundesministerin Ursula von der Leyen
Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit
Christine Lieberknecht, Ministerin Thüringen
Henning Voscherau, Hamburg
Jürgen Moog, Polizeidirektor FFM
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMFG)
Evangelische Kirche, FFM
Städte/Kommunen
Essen
Hamburg
Frankfurt
Hannover
Leipzig
Köln
Uni/Ausbildung
Uni Mannheim, CSR
Professional School der Leuphana Universität Lüneburg
Universität der Künste Berlin
Ostwaldindianer, Ostwaldgymnasium Leipzig
Uni Leipzig
Medizinische Hochschule Hannover
Vereine, Verbände, Organisationen, Stiftungen, Institute
DKKV, Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge e.V., DAAD,
Handelskammer Hamburg, Körber Stiftung HH, Zonta Club Frankfurt II
Umweltforum Rhein-Main e.V. „Let`s make money“,
Deutsche Bank Stiftung, Hertie Stiftung, Robert-Bosch-Stiftung
Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., Hamburg, Bertelsmann Stiftung
Vereinsring FFM, Sportkreis FFM, Frankfurter Jugendring,
Freiwillige Feuerwehr FFM, Kommunale Ausländervertretung FFM,
Handwerkskammer FFM, IHK FFM, Kirche FFM, Stadtschulamt FFM, AMKA
Ruderklub Germania am Rhein FFM, Stiftung Polytechnische Gesellschaft FFM,
KBF Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung,
Land der Ideen Marketing für Deutschland GmbH, Phorms, Frankfurt,
Big Brothers Big Sisters, Ludwigshafen (Jugendhilfe!),
Civil Academy, V.i.S.d.P., Berlin, Heinrich-Pette-Institut, Hamburg
Landesverband der Gehörlosen Sachsen e. V.,
BPW Germany Club Stuttgart e. V., Frauennetzwerk,
Optonet e. V., Jena, UPJ e. V., Berlin, Louis Leitz Stiftung, Essen,
Essener Unternehmensverband e. V., Stiftung Polytechnische Gesellschaft, FFM,
BBE (Bundesnetzwerk Bürgerliches Engagement), Berlin, IHK Essen,
BGK (Bildung gegen Kriminalität), HH, Civilia Hannover e. V.,
Berichte
FrauenmachenKarriere.de
Brigitte/Woman.de
Hamburger Abendblatt
Deutschlandradio Kultur
Die Zeit
Mediathek Thüringen, Jena TV
Verein Pro Ruhrgebiet e. V.
Personen
Julia Middleton, Frank Trümper, Annabel von Klenck,
Dr. Niels van Quaquebeke, Doris Voll, Eva Theis, Lars Becker,
Sven Fischer, Oberstleutnant Wolfgang Guhl,
Eva Theis, Boris Bolwin, Renate Krol, Heike Eggers, Roman Knipprath,
Siegrid Wienhues, Mathias Gensicke, Julika Rollin, Nina-Kristin Lederer,
Dirk Sarnes, Tina Syring, Katrin Vernau, Edith Pürschel, Ralf Bischofs,
Bernhard Heider,
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